1959: Das junge Killerpärchen Kit (Martin Sheen) und Holly (Sissy Spacek) lässt sich treiben zwischen Schuld und Sühne, zwischen South Dakota und Montana. Sie leben in einer Scheinwelt, doch die Kugeln und das Blutbad um sie herum sind sehr real.
Der erste von drei filmischen Meilensteinen von Regisseur und Autor Terrence Malick (in der Glut des Südens, 1978; Der schmale Grat, 1998) ist inspiriert von einer tatsächlichen Mordserie, die sich 1958 im Mittelwesten der USA ereignet hat. Auf fazinierende Weise transformiert Malick die Geschichte in eine provokative Studie über Menschen, die sich von ihrem Leben entfremdet haben. Eine atemberaubende Reise — wunderbar fotografiert und großartig gespielt.